Zeitschrift

Globale Machtverhältnisse aus feministischer Sicht reflektieren? Das macht die Zeitschrift frauen*solidarität seit 1982. Als einzige feministisch-entwicklungspolitische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum informiert sie über transnationale Frauen*- und LGBTIQ+-Bewegungen, Feminismen und globale Frauen*rechte. Jede Ausgabe setzt einen anderen Schwerpunkt, sei es Klimagerechtigkeit, Arbeitsrechte oder Literatur. Die Autor_innen kommen aus allen Teilen der Welt, weil es uns wichtig ist, verschiedene Perspektiven aufzuzeigen.

Aktuelle Ausgabe

Wie Männer dazu bewegen, feministisch zu sein?!

Das Patriarchat steckt nicht nur Frauen und queere Personen, sondern auch Männer in ein Korsett. Auch wenn Männer mit mehr Privilegien und Entscheidungsmacht ausgestattet sind, so müssen sie doch oft strenge Erwartungen an Maskulinität erfüllen. Sie müssen ihre weiblich konnotierten Charakterzüge unterdrücken. Ist das gerecht? Müssen einem cis Männer deshalb leidtun?

Geschichte(n) selber schreiben!

Marginalisierte Stimmen und Personen hörbar und sichtbar zu machen ist ein wichtiges Unterfangen und eine immer lauter werdende Forderung von Kulturschaffenden. Die Erkenntnis festigt sich, dass es wichtig ist, Vielfalt und Differenz in Wort und Bild zu packen, um ein hegemoniales und homogenes Verständnis von Lebensrealitäten und -formen aufzubrechen. Es gilt die Perspektive von Frauen und queeren Personen sowie marginalisierten Gruppen in den Vordergrund zu rücken und ein Gegengewicht zu der Dominanz des herrschenden Blicks und Denkens herzustellen.

Präsentation:

Am Freitag, 2.12. um 18:30 Uhr im Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien

Archiv

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Mitarbeiten

Engagement ist möglich und erwünscht. Sei es als Praktikant_in oder Voluntär_in, Radiomacher_in oder Autor_in. Feministisch-entwicklungspolitisch interessierte Personen melden sich per Mail: office@frauensolidaritaet.org