Zeitschrift

Globale Machtverhältnisse aus feministischer Sicht reflektieren? Das macht die Zeitschrift frauen*solidarität seit 1982. Als einzige feministisch-entwicklungspolitische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum informiert sie über transnationale Frauen*- und LGBTIQ+-Bewegungen, Feminismen und globale Frauen*rechte. Jede Ausgabe setzt einen anderen Schwerpunkt, sei es Klimagerechtigkeit, Arbeitsrechte oder Literatur. Die Autor_innen kommen aus allen Teilen der Welt, weil es uns wichtig ist, verschiedene Perspektiven aufzuzeigen.

Aktuelle Ausgabe

In dieser Ausgabe finden sich einige Artikel zu Klimagerechtigkeit und Raumaneignung. 

„Krisen wie Klimawandel, Verlust an Biodiversität und die Pandemie von 2020 sind Ergebnisse der dominanten eurozentrischen Vorstellung, dass die Menschheit über der Natur steht“ – so die Ökofeministin Ariel Salleh, deren Position und Alternativen zum bestehenden patriarchalen dualistischen System in dieser Ausgabe nachzulesen sind. Denn wenn Klimafragen ungerecht beantwortet werden, führt das automatisch zu noch mehr Geschlechterungerechtigkeit.

Zum Hören:

Mit drei Interviews wird die Ausgabe vorgestellt. Was haben diese drei Interviews gemeinsam? Es sprechen beeindruckende Frauen aus dem globalen Süden über ihre Arbeit: die napalesische dis/ablity Aktivistin Pratima Gurung, die brasilianische Künstlerin Gabriela Carneiro da Cunha und die südafrikanische Polit-Aktivistin Sisonke Msimang.

Ausgabe 3+4/2021

Archiv

Das Archiv wird derzeit noch bearbeitet. Wenn Sie nach Themen und/oder Autor_innen suchen, nutzen Sie bitte den Onlinekatalog der C3-Bibliothek

Inserate

Unterstützen Sie die einzige feministisch-entwicklungspolitische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum durch ein Inserat.

Mitarbeiten

Engagement ist möglich und erwünscht. Sei es als Praktikant_in oder Voluntär_in, Radiomacher_in oder Autor_in. Feministisch-entwicklungspolitisch interessierte Personen melden sich per Mail: office@frauensolidaritaet.org