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Publikationen

Bewaffnet mit Kugelschreiber und Mikrofon. Medien als Werkzeug sozialer Entwicklung (2014)
Auf allen Kontinenten sind Frauen als Redakteurinnen, Radiomacherinnen und Journalistinnen tätig. Welche Forderungen stellen sie? Wie wirken sich ihre Aktivitäten auf die soziale Entwicklung aus? Mit dieser Studie wird aufgezeigt, wie Frauen und Frauenorganisationen in Zentralamerika und dem Südlichen Afrika Medien mit Engagement und Kreativität als Mittel zur sozialen Entwicklung nutzen.

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Fleißige Hände, Leiden ohne Ende. Die systematische Ausbeutung weiblicher Arbeitskraft in Indien (2013)
Herausgeberin: Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung, in Zusammenarbeit mit Frauen*solidarität und PRO GE.
Das 40-seitige Heft befasst sich mit der Ungleichverteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit entlang der Kategorie „Geschlecht“, die in Weltgegenden wie Indien in extremer Art in Erscheinung tritt.

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Toolkit: Globale Arbeitwelten aus Genderperspektive (2011)
Die Broschüre bietet Einblicke in Daten, Fakten und Zahlen zur gegenwärtigen Arbeitssituation von Frauen vor dem Hintergrund multipler Krisen und wirtschaftlicher Entwicklungen sowie erfolgreiche Beispiel der Selbstorganisation von Frauen in den verschiedensten Regionen der Welt und fokussiert auf strategische und kollektive Zusammenschlüsse zur Durchsetzung und Einforderung von Arbeitsrechten.

Globale Arbeitswelten
 

Toolkit Inside: Sport – Ökonomie – Arbeitsrechte von Frauen (2010)
Die Broschüre behandelt sportliche Großereignisse wie Olympische Spiele, Fußballwelt- und Europameisterschaften mit Blick auf die wirtschaftlichen Hintergründe und deren Auswirkungen auf die Lebenswelten von Frauen. Frauen aus Südafrika, China, Guatemala, Honduras und Mexiko berichten, mit welchen Arbeitsrealitäten sie durch verantwortungslose Wirtschaftspraktiken konfrontiert sind, und bringen ihre Forderungen auf den Tisch. Neben der Analyse der aktuellen Situation zeigen die Interviews und Berichte, wie gelebte Solidarität erfolgreich zur Durchsetzung von Arbeitsrechten beiträgt.

Sport-Ökonomie-Arbeitsrechte

Toolkit FAQ: Arbeitsrechte für Frauen in der informellen Wirtschaft (2008)
Dieser praktische und informative Argumentationsleitfaden beschreibt das Phänomen der Informalisierung unserer Arbeitswelt in einfacher und leicht verständlicher Form. Jederzeit griffbereit aufgrund seines handlichen Formats, stellt er sich jenen Fragen, die sich bei der Arbeit zum Thema "Informelle Wirtschaft" immer wieder stellen:
Wie kommt es, dass so viele Menschen, und vor allem Frauen, in der informellen Wirtschaft beschäftigt sind, ohne soziale Absicherung, ohne Krankengeld, ohne Urlaub, ohne gewerkschaftliche Vertretung, ganz alleine auf sich gestellt? Was für Alternativen gibt es für diese Frauen? Gibt es Beispiele, wo sie sich erfolgreich organisiert haben? Wie reagieren Gewerkschaften darauf? Wer kann wie kontrollieren, ob eine Firma es ernst meint mit dem Verhaltenskodex?
Die Frauen*solidarität hofft, dass dieser Argumentationsleitfaden für Sie, liebe Leser_innen, liebe Multiplikator_innen, ein willkommenes Hilfsmittel für die Diskussion zum Thema Arbeitsrechte in der informellen Wirtschaft ist.

Informelle Wirtschaft