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Ausgabe 3/2015
Medien in Frauenhand

Medien in Frauenhand

Nr. 133 (3/15)

Wie verwenden Frauen soziale Medien für die Verbesserung von Frauenrechten? Welchen Beitrag können Medien dabei leisten, dass Gewalt gegen Frauen verhindert wird? Und welche Medien gibt es in Österreich, die in Frauenhand sind und sich mit feministisch-entwicklungspolitischen Themen auseinandersetzen?

Mediale Einmischungen von Frauen sind essenziell, um Gegenentwürfe zu patriarchalen Gesellschaftsbildern aufzuzeigen und die Informations-, Kontroll- und Kritikfunktion, die Medien von Frauen haben, zu gewährleisten.

Die Autorinnen in dieser Ausgabe beschäftigen sich mit der Verwendung, Funktion und Bedeutung von (sozialen) Medien im Kampf um Frauenrechte. Sie zeigen aber auch auf, wie bewährte Medien wie etwa das Radio, das seit Jahrzehnten weltweit eine große Breitenwirkung hat, zum Wandel gesellschaftlicher Systeme beitragen.

Inhalt

Mediale Einmischung

Frauen mit Flügeln. Vernetzungen Kulturschaffender Frauen aus dem arabischen Raum, Ishraga Mustafa Hamid

#FreeTheFive.Pressefreiheit, die Feminist Five und 26 Jahre Tian’anmen-Massaker in China, Astrid Lipinsky

Stimmen für ein menschenwürdiges Leben. Radio als Empowerment-Werkzeug in Guatemala, Patricia Galicia

Active through the mobile. Young Women’s Participation in the Post-2015 debate, Ashura Kayupayupa

Unterstützung im Kampf gegen Gewalt? Der Einfluss der Medien auf das Leben von Frauen in Afghanistan, Fawzia Ihsan Inglés

Lencas und Rojitas on Air. Die Stimme indigener und feministischer Gruppen in Honduras, Tania Pilz

Vom Aufstand auf den Straßen zum Widerstand im Netz. Eine iranische Aktivistin berichtet, Anonyma Anonyma

Globale Blicke. Feministische Medien in Österreich, Redaktion

It is not easy. Die mujeres creando in Bolivien, Petra Pint

Welche Perspektive ist möglich? Der Filmemacher Basel Ramsis im Interview, Redaktion

Organizing the households. The situation of Demestic Workers and Women as Housekeepers in Pakistan, Elaine Alam

Ballfieber in Bethlehem. Mädchensport als Selbstbewusstseinstraining, Agnes Fazekas