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feminIEsta?! The f-word and its dis/content.
Website-Release und Diskussion

Mo, 23. März 2015, 19:00
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Veranstaltungsbericht (Radiosendung)

Feministisches Begehren, queere Körper, internationale Missverhältnisse.
Mit: Isa Garde und Hanna Hacker (feminIEsta); Claudia Dal-Bianco (Frauen*solidarität); Eva Egermann (CRIP Magazine); Assimina Gouma (migrazine); Esther Hutfless (q:p Queering Psychoanalysis); Theresia Raithofer (sugarbox).

feminIEsta. queer_postkolonial_entwicklungskritisch ist ein (Online-)Projekt kritischer Entwicklungswissenschaftler_innen mit Basis in Wien. Wir wollen queer-feministische und entwicklungskritische Ansätze zusammenbringen, und wir wollen neugierig machen auf schon erprobte und auf noch uneingelöste Strategien, wie dies gehen kann. feminIEsta präsentiert und vernetzt Projekte, Arbeitsergebnisse und Initiativen und übt durchgängig feministische Kritik, auch wenn darüber gestritten werden darf und soll, was dies im Einzelnen heißt. Körper- und Sexualitätspolitiken bilden dabei einen unserer Arbeitsschwerpunkte.

Aus Anlass des Release unserer Website feminIEsta. queer_postkolonial_entwicklungskritisch gab es ein Gespräch mit feministischen Initiativen von Aktivist_innen, Wissenschaftler_innen und besonders auch von Medienmacher_innen. Wie halten es die Diskutant_innen mit dem „f word“? Wie gehen sie mit medialer Repräsentation um? Wie verfahren sie mit den Institutionen, innerhalb derer sie verortet sind oder gegen die sie Politik machen?

Kontakt: feminiesta@univie.ac.at; https://feminiesta.univie.ac.at, Twitter @feminiesta #feminiesta