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Ausgewählte Neuzugänge Hier finden Sie ausgewählte Neuzugänge der Bibliothek der Frauensolidarität, die von Ihnen auch direkt über Internet reserviert werden können (unter www.eza.at/literatur). Wenn Sie regelmäßig über Buchneuzugänge informiert werden möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail. Sommer 2009 |
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E 904 Thailands ladyboys are transsexual men, men who have chosen to become women. The book offers intimate details of their lives. They talk about the choices theyve made, their relationships, families, frustrations and hopes. The stories include those of an exotic cabaret performer, a sex worker and even a Muay Thai boxing champion. |
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I C 865 This book is an analysis of the roles played by African women in seven revolutionary movements in post World War II Africa. The revolutionary movements covered in this book occurred in: Algeria, Kenya, Guinea-Bissau, Mozambique, Angola, Zimbabwe, and South Africa. The book describes and analyzes the nature and impact of women's participation in these revolutionary movements. How did these revolutionary movements define women's liberation? What is the linkage between feminist theories of liberation and national liberation? Did the national liberation movements betray women? And what has been the fate of the original commitments (and impulses) toward women's liberation and gender equality? Drawing on the theoretical formulations and advances in economics and economic theory, political science, sociology, anthropology, education, history (of several countries), and feminist studies, this book is a contribution to the study of African women's history and struggle in recent African history. By considering seven movements in one book, Maloba provides opportunities for both direct and indirect comparison. Also considered is the destructive impact of globalization on African women. The case studies of Senegal, Mozambique, and Zimbabwe show not only how each country has been affected, but the specific effects on women and their families; how household economy and gender relations are continually adjusting to the challenges posed by globalization. |
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G 1013 Friederike Habermann zeigt bestehende Handlungsansätze aus dem Bereich des Alltäglichen - Lebensmittel, Wohnen, Kleidung, Gebrauchsgegenstände, Bildung usw. - jenseits kapitalistischer Verwertungslogik. Die Autorin reflektiert diese praktischen Beispiele theoretisch, wobei sie wertkritische Überlegungen ebenso einbezieht wie feministische. So wird deutlich: Neue Denk- und Handlungshorizonte entstehen nur im Zusammenspiel von verändertem materiell-ökonomischem Alltag und sich verändernden Identitäten, denn eine Veränderung von Strukturen und die Veränderung von Menschen bedingen und ermöglichen sich erst gegenseitig. Initiativen zur Selbstversorgung bilden kollektive "Räume" - seien es geographische, virtuelle oder als Netzwerke. So entstehen gegenhegemoniale Kontexte, in denen anderes Leben und Wirtschaften ermöglicht wird. |
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II A 2323 "The Gender-Responsive School" shows teachers, principals and school administrators how to spot the key spaces in school life where gender is important. It gives them tools to promote gender equality by changing attitudes and ideas among staff and students. This action guide is full of activities that can be undertaken at either the individual or group level and is based on trials with teachers in a wide range of countries with different cultures, educational systems, and attitudes towards gender issues. It shows how important school is, especially at the post-primary stage, in forming our ideas about gender roles. |
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I D 622 Die Anwälting Felicia Langer hat für
ihr Engagement in Nahost den Alternativen Nobelpreis, den "Right
Livelohood Award" erhalten und von der Bruno-Kreisky-Stiftung wurde
sie für ihre Verdienste um die Menschenrechte geehrt. In diesem Erfahrungsbericht
beschreibt Langer ihren Wunsch: Sie möchte dem Hass in Nahost eine
Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat.Langer ist
erfüllt von Hoffnung. Einer Hoffnung, für die gestritten werden
muss, gegen das Unrecht. In diesem sehr persönlichen Buch schildert
Felicia Langer, was sie bestärkt, sich für Versöhnung und
Frieden einzusetzen. |
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E 903 Peking 1966: Dem musikalischen Wunderkind Zhu Xiao-Mei wird eine große Karriere als Konzertpianistin vorausgesagt. Doch noch während Xiao-Mei am Konservatorium studiert, bricht die Kulturrevolution aus. Die weltoffene und kulturbeflissene Familie Zhu gilt plötzlich als "bourgeois", was in Maos neuem China dekadent, gefährlich, konterrevolutionär bedeutet. Fassungslos erlebt das junge Mädchen, wie Noten verbrannt, wie ihre LehrerInnen öffentlich gedemütigt, ja hingerichtet werden. Niemand kann sich dem Zwang zur Denunziation und permanenten Selbstkritik entziehen. Wie alle ihre MitschülerInnen und Angehörige wird auch Xiao-Mei in ein Arbeitslager verschickt, verbringt fünf Jahre unvorstellbarer Entbehrungen in einem Niemandsland am Rande der Mongolei. Nach Jahren ohne Musik entdeckt sie im Lager ein altes Akkordeon, schlägt zögernd ein paar Tasten an. Eine Melodie steigt auf, und mit ihr die Hoffnung auf ein anderes Leben. Nun hält sie nichts mehr auf: Sie beschafft sich ein Klavier, übt wie eine Besessene, flieht aus dem Lager nach Peking, gelangt nach Isaac Sterns Chinatournee schließlich ins Ausland. Zehn Jahre wird ihre abenteuerliche Odyssee über Hongkong, Los Angeles und Boston dauern, bis sie in Paris endlich zur international gefeierten Pianistin und Bach-Interpretin wird. |
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SO-KLU-01
Nach "Weiter leben", Ruth Klügers autobiographischem
Buch über ihre Zeit in den Konzentrationslagern von Theresienstadt,
Auschwitz-Birkenau und Christianstadt liegt mit "Unterwegs verloren"
der zweite Teil ihrer Autobiographie vor. Was kam nach dem Krieg? Aus
dem 13-jährigen Mädchen, dem die Gaskammer nur durch einen glücklichen
Zufall erspart geblieben war, wurde eine angesehene Literaturwissenschaftlerin,
eine selbstbewusste Feministin und eine international ausgezeichnete Schriftstellerin.
Der American Way of Life in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts,
die komplexe Beziehung zu ihren zwei Söhnen, die unglückliche
Ehe und die als Befreiung empfundene Scheidung sind Themen dieser Autobiographie.
Hier erzählt eine Frau, die sich ihre Muttersprache ebenso zurückerobert
wie ihre Geburtsstadt Wien, die sich mit den Verlusten, die das Altern
bringt, auseinandersetzt und sich den Schatten und Visionen der Vergangenheit,
aber auch denen der Gegenwart stellt. |
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AS-HAH-01
Die Journalistin Emily Hahn kommt 1935 nach Shanghai. In ihren Reportagen für die Zeitung "New Yorker" schildert sie das Leben in Shangai zu dieser Zeit, einer Stadt von der sie fasziniert und verzaubert ist. Anhand ihrer Berichte lässt sie einen teilhaben an dem Lebensgefühl dieser Stadt. |
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G 1012 Ausgehend vom 11. September und der Verflechtung der Attentäter mit der westlichen Zivilisation zeigt Göle, wie falsch die Ansicht ist, der Westen stehe für die Moderne und der islamische Osten für Rückständigkeit. Nie zuvor waren sich die beiden Welten so nahe. Nicht zuletzt zielt der islamistische Terrorismus auch darauf, ein religiöses Repertoire neu zu erfinden. Göle analysiert, wie die Religion uminterpretiert und politisiert wird durch einen islamischen Terrorismus, der auf verschiedene Öffentlichkeiten abzielt: auf nationale, religiöse und westliche. Die Türkei so ihre zentrale These repräsentiert ein anderes Bild des Islam als das, was al-Qaida propagiert oder die Doktrin vom Konflikt der Kulturen behauptet. Sie könnte ein Modell zur Überwindung des Konflikts werden, ein Grenzgänger zwischen Islam und westlicher Welt. |
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G 1011 Frauen waren in den kolonialen Unternehmungen des Deutschen Reiches stets präsent und trugen den deutschen Kolonialismus von Beginn an mit. Verlässlich unterstützten sie ihre Ehemänner, die als Kolonialbeamte und Missionare tätig waren, wirkten in Kolonialvereinen bei der Verankerung der kolonialen Idee in der Heimat mit oder lebten selbst, ebenso wie die einheimischen Frauen, in kolonialen Herrschaftsräumen als Opfer oder Täterinnen. Der vorliegende Band gibt einen systematischen Überblick über die verschiedenen Rollen und Funktionen, die sowohl einheimische als auch weiße Frauen innerhalb der deutschen Kolonien einnahmen. Anschaulich verbinden die Autorinnen und Autoren bisher nur verstreut zugängliches empirisches Material mit einer geschlechterspezifischen kolonialhistorischen Analyse. Dieser Band enthält ca. 80 Abbildungen. |
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G 1010 Toni Morrisons fiction has been read as a contribution to and critique of Western civilization and Christianity. La Vinia Jennings reveals the fundamental role African traditional religious symbols play in her work. Based on extensive research into West African religions and philosophy, Jennings uncovers and interprets the African themes, images and cultural resonances in Morrisons fiction. She shows how symbols brought to the Americas by West African slaves are used by Morrison in her landscapes, interior spaces, and the bodies of her characters. Jenningss analysis of these symbols shows how a West African collective worldview informs both Morrisons work, and contemporary African-American life and culture. This important contribution to Morrison studies will be of great interest to scholars of African American literature. |
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A 2396 Gibt es eine intime Beziehung zwischen sexueller Freiheit und Marktfreiheit? Bilder dissidenter Sexualität und geschlechtlicher Ambiguität finden sich heute nicht nur in sexueller Subkultur, sondern auch in kommerzieller Werbung. Die entstehenden Überlappungsfelder - queere Diskurse in kommerziellen ebenso wie neoliberale Diskurse in queeren visuellen Produkten - sind Schauplätze kultureller Politiken. Aus einer queeren Perspektive lotet dieser Band das Verhältnis von Sexualität und neoliberaler Ökonomie aus: Wie bedingen sie sich wechselseitig? Fordern sie sich gegenseitig heraus? Die Studie bietet zudem methodische Anregungen zum Einsatz kulturwissenschaftlicher Bildlektüren in sozialwissenschaftlicher Forschung. |
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G 1009 Die Frage der Zugehörigkeit ist für Jugendliche mit Migrationshintergrund prekär. Sie werden mit ethnisiert-vergeschlechtlichten Zuschreibungen und national-kulturellen Zuordnungen konfrontiert. Diese stehen vielfach im Widerspruch zu ihrer Lebensrealität und zu ihrem Selbstverständnis. Vor diesem Hintergrund beschäftigen sich die Beiträge des Bandes mit den Orientierungs- und Handlungsformen von Jugendlichen in biografischen und jugendkulturellen Kontexten. Es werden Verortungsstrategien im transkulturellen und lokalen Raum aufgezeigt und Ambivalenzen im Umgang mit vorherrschenden Gender- und Ethnizitätskonstruktionen diskutiert. |
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A 2395 Die Autorin analysiert die Entstehung und die Verlaufsgeschichte von HipHop. Anfangs war HipHop, eine Kultur der Marginalisierten, zumeist AfroamerikanerInnen, Hispanics und White Trash, um den Auswirkungen eines vielfach rassistischen, kapitalistischen Systems auszuweichen. Bald wurde HipHop mit dem Gedankengut von afroamerikanischen bzw. schwarznationalistischen Widerstands- und Befreiungsbewegungen verbunden. Durch die Kommerzialisierung ab Anfang der 1980er Jahre konnte HipHop, da er nun von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wurde, zum offenen Widerstand gegen das Establishement werden. Mit dieser antirassistischen Botschaft identifizieren sich in Österreich und Deutschland vor allem Jugendliche migrantischer Herkunft, die darin auch eine Möglichkeit sehen, ihre Sicht der Dinge zu artikulieren. |
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A 2394 Haben transnational agierende Konzernen in der politischen Arena an Macht gewonnen? Was bedeutet das für ihre menschenrechtliche Verantwortung? Aktuell lassen sich zur Frage der Verantwortung von Unternehmen für Menschenrechte zwei Hauptrichtungen ausmachen: zum einen die kontinuierliche Weiterentwicklung der staatlichen Pflicht, Menschenrechtsverletzungen von Privaten, und dazu gehören auch Unternehmen, zu unterbinden; und zum anderen, vorsichtige Ansätze zur Entwicklung einer direkten menschenrechtlichen Verantwortung von Unternehmen, die allerdings bisher nur im Soft Law Bereich, also rechtlich nicht einklagbar, vorhanden ist. Das vorliegende Buch analysiert die Trends auf nationaler, EU und internationaler Ebene, zeigt good practice auf und gibt erste Einschätzungen, wo die PionierInnen und die BremserInnen der menschenrechtlichen Verantwortung von Unternehmen stehen. Das Buch schließt mit einer Einschätzung der zukünftigen Entwicklungen zu diesem extrem dynamischen und komplexen Thema. |
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SO-DON-01 Tanjas Polizei-Freund Wolodja Kostin soll seine Geliebte ermordet haben. Er wird verhaftet und stirbt im Gefängnis an einem Herzinfarkt. Tanja kann es nicht glauben. Wolodja ein Weiberheld, dem man Amtsmissbrauch und Korruption vorwirft? Als eine junge Frau bei ihr auftaucht und behauptet, von Wolodja schwanger zu sein, beginnt Tanja der Sache auf den Grund zu gehen. Und entdeckt mit Witz, Ideenreichtum und Charme, wer wirklich hinter all den Verbrechen steckt. |
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AF-DAV-01 Opuliche is a work of biographical fiction by Igbo proverbs author and poet Pauline Kanene Davids. Davids' first novel on the life of a unique female heroine called Opuliche (Special One) is in the tradition of many feminist writings that have challenged and upstaged myths and long held notions of female silencing or lack of relevance in a traditional African environment. Tagged 'a story of courage and triumph,' the novel is told in twenty two short chapters divided in two equal parts. They chronicle the birth, growth, training and education of the girl child who grew to be the first female Standard Six certificate holder, first "A" Level GCE certificate holder, and finally first undergraduate of her town - a feat of no mean proportion in the 1960s and 70s of Nigerian independent nationhood. By her struggles and achievements through college, Opuliche proves the popular maxim that one's fortune can be determined by oneself alone irrespective of benign or otherwise malevolent circumstances and environments. |
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AF-NDE-01 Second Engagement is a tale of triangular love and the quest for fulfillment. Framed around Gabby and Lizzy, the narrative unravels the secrets surrounding relationships of love. The author explores the pleasures and tensions of how two individuals in love handle the obstacles on their path to being together. In an exceptionally lucid and graceful style, she weaves an enduring tapestry of great human interest, from divergent dreams, which converge at the point of acceptance and tolerance. |
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I D 621 Die libanesische Fernsehjournalistin May Chidiac war Opfer eines Bombenattentats, das gezielt gegen sie gerichtet war. Doch die maronitische Christin hatte Glück, denn sie überlebte. Sie verlor nur ein Bein und eine Hand bei der Explosion der unter dem Fahrersitz ihres Wagens deponierten Sprengladung. Noch im Krankenhaus beschloss sie, dass sie auch jetzt nicht klein beigeben würde. Nach mehr als zwei Dutzend Operationen ist sie auf den Fernsehschirm zurückgekehrt. In Beirut leben Menschen mit 18 verschiedenen religiösen Bekenntnissen. Früher, so erinnert sich Chidiac, stellte dies aber kein so großes Problem dar. Als Kind habe sie nicht einmal in jedem Falle gewusst, ob die eine oder andere Freundin denn nun eigentlich Christin, Muslima, Drusin oder Angehörige irgendeines anderen Glaubens gewesen sei. Ihre enorme Sprengkraft hat die religiöse Vielfalt erst bekommen, weil die Religion gezielt für politische Machtinteressen instrumentalisiert wurde. Und die Wunden, die der Bürgerkrieg in den achtziger Jahren geschlagen hat, werden bewusst immer wieder von außen aufgerissen. Nicht nur Syrien und der Iran, auch andere Staaten, insbesondere Saudi-Arabien, stacheln die Konfessionskonflikte im Libanon aus eigenem Machtinteresse immer wieder an. Auf libanesischem Boden, resümiert die Autorin, werden die Konflikte anderer Länder ausgefochten. |
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I A 2393 The book explores how activists around the world have organized to fight for their economic and social rights and well-being, to end violence against women and militarism, to promote sexual and reproductive rights, and to protect bodily integrity in the face of the new biotechnologies. Seeing the body as a fluid site of power and political contestation where specific cultural, social and economic realities and struggles are played out, Harcourt looks at body politics from the intimate and personal within self, family and community to the public at national and global levels and discourses. Using narrative, interview, analysis and theory to bring out the importance of different facets of body politics, this book translates feminist and development discourse into vitally relevant material for all those interested in human rights and social justice. |
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I A 2391 Von der Schnittstelle zwischen Gender und Religion aus gelangen die Beiträge an den Puls der Weltkulturen. Das Buch diskutiert die Relevanz von Geschlechter- und Genderkonstruktionen zur Erforschung religiöser Symbolsysteme in Geschichte und Gegenwart. Die internationalen religionswissenschaftlichen Beiträge zeigen, wie eng Geschlecht und Gender mit Kultur, Rasse, Alter, Sexualität u.v.m. zusammenhängen. Sie beleuchten Einzelaspekte aus den verschiedensten Traditionen dieser Welt und fragen, welchen Einfluss die geschlechtliche Dimension auf Religion hat. |
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I A 2390 Ina Kerner führt in ihrer Studie zentrale Ansätze der Rassismustheorie und der Geschlechtertheorie zusammen. Sie befasst sich mit rassistischen Differenzkonstruktionen und deren Kritik und behandelt dabei neuzeitliche Rassentheorien von Immanuel Kant bis Houston Stewart Chamberlain, aktuelle Diskussionen um die Verwendung des "Rasse"-Begriffs und Formen des kulturellen Rassismus. Darüber hinaus beleuchtet sie feministische Theoriedebatten über Sexismus anhand von Autorinnen wie Patricia Hill Collins, Frigga Haug oder Judith Butler. In einer Diskussion über das Verhältnis der beiden Phänomene plädiert Kerner für eine mehrdimensionale Perspektive, die Analogien, Unterschiede, Verknüpfungen sowie Intersektionen im Blick hat und Rassismen und Sexismen als komplexe Machtkonstellationen fasst. |
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I G 1008 Die bekannte ehemalige deutsche MTV-Moderatorin Kristiane Backer berichtet in diesem Buch über ihren Wechsel zum islamischen Glauben. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere als Moderatorin erkennt sie, wie oberflächlich das Showbusiness ist. Während einer Reise nach Pakistan taucht sie ein in die muslimische Welt und findet schließlich im Islam die innere Zufriedenheit und den Lebenssinn, die ihr so fehlten. |
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I F 1015 Not macht erfinderisch. Auch Mario Conde, der sich als Antiquar durchs Leben schlägt - kein schlechtes Geschäft in Zeiten, in denen viele Kubaner ihre Bücher zu Geld machen müssen. Eines Tages stößt Conde auf eine außerordentlich wertvolle, seit vierzig Jahren vergessene Bibliothek. All seine Geldsorgen scheinen mit einem Schlag gelöst. Doch dann entdeckt er zwischen den bibliophilen Kostbarkeiten eine Zeitschrift aus den Fünfzigerjahren mit dem Porträt der Bolero-Sängerin Violeta del Río. Ihr Bild und die einzige Schallplatte, die sie vor ihrem rätselhaften Tod aufgenommen hat, verzaubern ihn. Er macht sich auf die Suche nach ihr und dringt vor in das Havanna von gestern, zu den letzten Zeugen jener wilden Jahre, in die Welt der Boleros, der Mafia und der Spielhöllen, aber auch in das zerfallende, melancholische Havanna der Gegenwart. |
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I A 2389 In diesem Buch wird der Exotismus nicht nur als Orientalismus behandelt, sondern auch seine Faszinationskraft für die europäische Imagination in Kunst, Literatur und Publizistik von Ostasien bis zu den Indianerkulturen beschrieben. Exotismus, Rassismus und Sexismus in der europäischen und nordamerikanischen Kunst waren eng miteinander verwoben. Nur selten wurde die Faszination des Exotischen frei von europäischer Überheblichkeit behandelt, wie in der Kunst bei Dürer oder Velázquez. Im Zeitalter der Entdeckungen und mit der Entstehung von Kolonialismus und Imperialismus wurde das Bild außereuropäischer Menschen zunehmend europäischen Interessen und Sehweisen unterworfen. Dabei haben wechselnde Moden der Chinoiserien, der Orientalismus oder Japonismus die europäische Kunst verändert, obwohl sie nur selten von einem tieferen Eindringen in fremde Kulturen getragen werden. Selbst die Avantgarden bedienten sich exotischer Formen, aber sie taten dies, um moderne Konzeptionen vielfach in einer zweidimensionalen Bildgestaltung und kubischen Formensprache zuentwickeln. Der Sexismus war noch nicht überwunden, als der Exotismus abnehmende Bedeutung hatte. Im Zeitalter der Postmoderne kam es zur theoretischen und künstlerischen Überwindung des Exotismus. Postkoloniale Kunst wurde auf zahlreichen Ausstellungen, nicht zuletzt auf den Biennalen in Venedig und den Documentas in Kassel lautstark aber nicht immer konsequent vertreten. Kunst drohte zur politischen Theorie eines immer radikaleren Postkolonialismus degradiert zu werden. |
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I A 2376 The book focuses on the role which minority writers adopt, particularly in English. The book examines how the minority, at times, the invisible, presence is related, classified and designated within majority culture. Dathorne illustrates how the majority onlooker intended to view and perceive the other, as early as the fifteenth and sixteenth centuries. Monstrous races, gruesome objects and marvelous occurrences were all located outside the sphere of the majority culture. He utilizes his global knowledge in order to investigate varied responses to culture among Africans, African-Americans and Indians. In the book, Dathorne devotes two chapters to intertextual theory in order to demonstrate how the master text a term he abjures in favor of X and Y influences and is influenced by the minority text. He shows how postcolonial theory, once it is not engaged in the process of essentializing writings, may often be of importance in articulating the voice of the "them", particularly as it differs from "us". |
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